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Bachmann Steckdosenleiste: Lösungen für Büro, Konferenz und Rack

Aktualisiert am 2. Oktober 2026 · Redaktion mehrfachsteckdose.net

Eine Bachmann Steckdosenleiste ist die richtige Wahl, wenn Strom an Schreibtisch, Konferenztisch oder im Serverschrank sauber und dauerhaft verfügbar sein soll. Der Stuttgarter Hersteller hat sich auf Steckdosenleisten, Tischanschlussfelder und Stromverteilung für Rechenzentren spezialisiert. Beim Kauf zählen Montageart, Anschlussmix aus Strom, USB und Daten sowie die passende Bauform.

Auf einen Blick

Sitz
Stuttgart
Schwerpunkt
Büro und Rack
Rack-Serie
BlueNet
Vor dem Kauf
Montageart klären
Inhalt
  1. Wofür Bachmann steht
  2. Bauformen und Einsatzorte
  3. Büro und Konferenzraum
  4. Serverschrank und Homelab
  5. Wann Bachmann passt und wann nicht
  6. Empfehlungen nach Einsatz

Wofür Bachmann steht

Bachmann ist ein deutscher Hersteller aus Stuttgart, der sich anders als viele Konsumermarken auf professionelle Stromverteilung konzentriert. Das Programm umfasst Steckdosenleisten für Büro und Gewerbe, Tischanschlussfelder für Konferenz- und Schreibtische, versenkbare Einbausteckdosen sowie 19-Zoll-Stromverteilungen für Serverschränke. Die Rack-Lösungen laufen unter dem Namen BlueNet. Wie Bachmann im Vergleich zu anderen Herstellern positioniert ist, zeigt die Übersicht der Steckdosenleisten-Marken.

Viele Produkte werden über den Fachhandel, Büroeinrichter und Systemhäuser vertrieben. Das vollständige Programm mit Konfigurationsmöglichkeiten findest du auf der Website des Herstellers.

Bauformen und Einsatzorte

BauformEinsatzortDarauf achten
Tischaufsatz oder KlemmleisteSchreibtisch, HomeofficeKlemmbereich passend zur Plattenstärke
TischanschlussfeldKonferenztischAusschnittmaß, Mix aus Strom, USB und Daten
Versenkbare EinbausteckdoseKüchenarbeitsplatte, BesprechungstischBohrdurchmesser, Einbautiefe, Abdeckung
Untertisch-LeisteArbeitsplatz, EmpfangBefestigung, Kabelführung, Zugentlastung
19-Zoll-PDUServerschrank, NetzwerkschrankHöheneinheiten, Steckerart, Messfunktion

Für Tische mit Einbaulösungen ist die Planung wichtiger als bei einer losen Leiste. Miss vor der Bestellung Plattenstärke, Ausschnittmaß und den Platz unter der Platte. Wie versenkbare Modelle funktionieren und welche Bohrmaße üblich sind, beschreibt der Ratgeber zur versenkbaren Steckdose.

Büro und Konferenzraum

Am Konferenztisch sollen Teilnehmer Notebooks laden und Bildschirme anschließen, ohne dass Kabel quer über den Boden laufen. Tischanschlussfelder kombinieren dafür Schuko-Steckdosen mit USB-Ladeports und teils Daten- oder Videoanschlüssen. In Büromöbeln werden die Felder oft über Steckverbindungssysteme wie GST18 angeschlossen, die eine Verkettung ohne Werkzeug erlauben.

  • Anschlussmix: Plane pro Sitzplatz mindestens eine Steckdose oder einen USB-C-Port mit ausreichender Leistung für ein Notebook.
  • Erreichbarkeit: Felder in der Tischmitte sind für alle erreichbar, Klappdeckel schützen vor Krümeln und verschüttetem Kaffee.
  • Last: Eine Zuleitung mit 16 A trägt bei 230 V höchstens 3.680 W für alle Felder zusammen. Rechne bei vielen Plätzen die Last mit dem Belastungsrechner durch.

Für einzelne Arbeitsplätze genügt oft eine Tischsteckdose, die an der Plattenkante klemmt. Mehr dazu im Ratgeber zur Tischsteckdose.

Festanschluss nur durch Fachleute: Wird ein Tischanschlussfeld fest an die Gebäudeinstallation angeschlossen, darf das nur eine Elektrofachkraft. Steckerfertige Varianten mit Schuko-Stecker kannst du selbst einsetzen.

Serverschrank und Homelab

Im 19-Zoll-Schrank übernehmen PDUs (Power Distribution Units) die Stromverteilung. Sie werden waagerecht in eine Höheneinheit oder senkrecht an die Schrankseite montiert. Professionelle Modelle können den Verbrauch messen, Ports einzeln schalten und über das Netzwerk überwacht werden. Für das Homelab reicht oft eine einfache Leiste mit Schalter und Überspannungsschutz. Welche Steckerarten im Rack üblich sind, etwa Schuko oder Kaltgerätebuchsen, erklärt der Ratgeber zur 19-Zoll-Steckdosenleiste.

Bei Servern und Switches findest du statt Schuko oft Kaltgeräteanschlüsse. C13-Buchsen sind für bis zu 10 A ausgelegt und passen zu den meisten Netzteilen kleinerer Geräte. C19-Buchsen tragen bis zu 16 A und werden bei leistungsstarken Servern verwendet. Eine PDU mit Kaltgerätebuchsen spart Platz, weil die Stecker schmaler sind. Achte darauf, dass die Summe aller Geräte die Absicherung der Zuleitung nicht überschreitet, und plane bei redundanten Netzteilen zwei getrennte Leisten ein.

Wann Bachmann passt und wann nicht

Bachmann lohnt sich, wenn du eine dauerhafte, ordentlich integrierte Lösung suchst: Büroausstattung, Besprechungsräume, Küchenarbeitsplatten oder Serverschränke. Für eine einfache Leiste hinter dem Fernseher oder am Nachttisch ist das Programm oft überdimensioniert, dort reicht eine gute Standardleiste. Wie du dein heimisches Arbeitszimmer plant, zeigt der Ratgeber zur Steckdosenleiste fürs Home-Office.

Empfehlungen nach Einsatz

Bachmann-Tischsteckdose

Für Schreibtisch und Besprechungstisch mit Strom direkt auf der Platte.

  • Klemm- oder Einbaumontage
  • Schuko und USB kombiniert
  • Maße passend zur Tischplatte
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Bachmann-Steckdosenleiste fürs Büro

Für Arbeitsplätze, an denen die Leiste befestigt werden soll.

  • stabiles Gehäuse
  • Befestigungsmöglichkeit
  • Schalter für alle Plätze
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Bachmann-Leiste für 19-Zoll

Für Netzwerkschrank und Homelab.

  • 19-Zoll-Montage in einer Höheneinheit
  • passende Steckerart
  • optional Überspannungsschutz
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Häufige Fragen

Woher kommt Bachmann?

Bachmann ist ein deutscher Hersteller mit Sitz in Stuttgart. Der Schwerpunkt liegt auf Stromverteilung für Büro, Konferenzraum, Möbel und Rechenzentrum.

Kann ich ein Bachmann-Tischanschlussfeld selbst einbauen?

Steckerfertige Modelle mit Schuko-Stecker kannst du selbst in einen passenden Tischausschnitt setzen. Muss das Feld fest an die Hausinstallation angeschlossen werden, ist das Aufgabe einer Elektrofachkraft.

Was ist eine PDU?

PDU steht für Power Distribution Unit, also eine Steckdosenleiste für den 19-Zoll-Schrank. Je nach Ausführung bietet sie Messfunktion, schaltbare Ports und eine Überwachung über das Netzwerk.